Dafür gibt es keine Überschrift

Seit ein paar Wochen nun habe ich mein iPad… ihr lest richtig MEIN iPad, nix mehr mit UNSER. Mein Frau hat nämlich mittlerweile ihr eigenes iPad. 😉

Durch die iPads hat sich unser Verhalten bezüglich Computer total gewandelt. Unseren Desktop-PC rühren wir fast gar nicht mehr an, lediglich zum Sichern von Daten wie z.B. Fotos oder pdf-Dateien wird er angeschaltet… das wäre vor ein paar Tagen noch undenkbar gewesen. Bei uns lief die Kiste fast rund um die Uhr. Wir saßen jetzt nicht ständig davor, sondern er war einfach an. Das ständige Hochfahren bzw. das Runterfahren, wenn man mal „schnell“ was nachgucken wollte, war echt nervig. Daher blieb der Computer meistens an.

Mit dem iPad ist das anders, das Gerät ist sofort einsatzbereit. Smart-Cover umklappen und gleich loslegen.

Und dieses LOSLEGEN ist ziemlich vielschichtig: im Internet surfen, socialn, zocken, bloggen, lernen oder einfach Medien (Filme, Musik oder TV) genießen. Für so fast jeden Anlass und Geschmack gibt es die passende App.

Diesen Artikel zum Beispiel schreibe ich über die App Blogsy – der erste komplette Artikel übrigens mit dieser App.

Die von mir genutzen sozialen Netzwerke kann ich auch bequem vom Sofa aus frequentieren. Leider bieten einige Plattformen keine selbst entwickelten Apps an, so dass man auf fähige Drittanbieter angewiesen ist. In Sachen Google+ hoffe ich mal das Google sich nicht lumpen lässt und trotz Android eine vernünftige App für das iPad entwerfen wird. Die momentan im Umlauf befindliche iPhone Variante der App scheint ja doch einige Abstriche im Vergleich zur Android-App hinnehmen müssen. Herr Zuckerberg von Facebook ist immer noch der Meinung, dass ein iPad kein mobiles Endgerät wäre… scheint noch hinterm Mond zu leben der Arme. 😉

Hinterm Mond bzw. nicht weit weg von diesem habe ich bis vor ein paar Tagen bezüglich eBooks auch gelebt. Nun habe ich aber ein spannendes eBook gefunden und kann diese Art Bücher zu konsumieren jetzt auch geniessen. Das iPad wird immer mehr zur Allzweckwaffe. 😉

Filme kann man auf diesem „kleinen“ Display natürlich auch gucken. Hier nutze ich gerade die digitalen Kopien von Filmen die diversen DVD/Blu-Ray Filmen gelegentlich beiliegen. Vor dem iPad habe ich nie auf dieses Extra geachtet, aber nun gebe ich durchaus auch mal 2-3 Euro mehr für einen Film aus, um an diese Kopien zu gelangen. Hier muss man aber das Kleingedrucke genau lesen, denn nicht alle digitalen Kopien sind mit Apple-Geräten kompatibel. So habe ich viele Filme in meiner Sammlung, die nur Kopien für den MediaPlayer von Microsoft anbieten… Filmfirmen und ihre Angst zu wenig Geld von den Leuten zu bekommen. 🙁

Zum Thema Filme sei noch kurz die App der Filmdatenbank imdb.com erwähnt, die auf dem iPad mittlerweile unverzichtbar geworden ist. Ich bin halt ein Film-Nerd 😀
Mit dieser App kann ich mir die Trailer von neuen Filmen ansehen oder nach Schauspieler suchen. Es gibt ja nicht schlimmeres als wenn einem der Name eines Schauspielers einfach nicht einfallen will.

Das iPad bietet neben den oben genannten Dingen noch viele andere Einsatzmöglickten, aber darüber berichte ich lieber in zukünftige.Artikeln. Dieser Artikel ist schon länger geworden als ursprünglich angedacht… das liegt aber daran, dass das Bloggen vom Sofa aus viel entspannter ist, als wenn man vor dem Schreibtisch hockt. Ich habe jetzt einfach mal ein paar Gedanken zu „Papier“ gebracht die mir so durch den Kopf gingen. Das so entstandene Durcheinander der Themen erklärt hoffentlich auch die Wahl der Überschrift für diesen Artikel!?

Einen Link zur Auflistung meiner eingesetzten Apps findet ihr übrigens in der Sidebar. 😉

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