Far Cry 3 – Goldiges Ende

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Wieder so ein Spiel bei dem man versucht das Ende künstlich hinauszuzögern, weil es soviel Spaß macht. Dies ist mir bei diesem Spiel jedoch nur bedingt gelungen ist, da die Story doch sehr packend war. Was bei einem Shooter nicht unbedingt zu erwarten war.

Besonders hat mir gefallen, dass man beim Einnehmen der Außenposten auf den Inseln wirklich freie Hand hatte. Entweder leise und vorsichtig oder mit Karacho. So war beim Einnehmen der 34 Außenposten dann auch genügend Vielfalt gewährleistet. Obwohl, wenn man mal den Bogen mit dem schallgedämpften Scharfschützengewehr und den Alarmkästen in den Außenposten raus hatte, dann war der Rest nur noch ein Kinderspiel. 😉

Die beiden Inseln waren grafisch sehr abwechslungsreich und es gab ständig neue Höhlen oder Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Ich liebe es in Open-World-Spielen, wenn man auch mal Abseits der Hauptstory Sachen entdecken kann. Mit den Relikten und Briefen gab es in der Hinsicht im Spiel sehr viel zu entdecken.

„Did I ever tell you the definition of insanity?“

Nach dem Durchspielen hatte ich dann auch Gold-Trophäe Nummer 9 und 10 in meiner Sammlung:

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Dieses Spiel hatte nur einen Nachteil, es war zu schnell durchgespielt. 🙂

Mal gucken, was ich als nächstes spiele…

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